Entstehung

Die Idee des Spendenlaufes „Mensch gegen Maschine“ stammt von Luise Gommlich, welche im Rahmen einer Besonderen Lernleistung in der 12. Klasse das Thema „Das soziale Umfeld krebskranker Kinder“ bearbeitete und das Ziel verfolgte, mehr Menschen für diese Thematik zu sensibilisieren und vor allem auch junge Menschen damit zu erreichen.
Der Spendenlauf war einerseits eine tolle Möglichkeit, viele Sportler zu motivieren für einen guten Zweck an den Start zu gehen und andererseits eine neue Attraktion für die Region.
So entstand eine neue Form des Wettkampfes, bei der sich die teilnehmenden Läufer mit der Preßnitztalbahn auf der Strecke zwischen Jöhstadt und Steinbach messen können. Die eingenommenen Spenden gingen an den Elternverein krebskranker Kinder Chemnitz e.V. Chemnitz. Luise, die Initiatorin des Spendenlaufes freut sich sehr, dass der Lauf zur Tradition geworden ist und immer mehr Sportler in das schöne Preßnitztal kommen, um für einen guten Zweck zu laufen.

Diesjähriger Spendenempfänger

Die Einnahmen des am 17.08.2019 stattfindenden Spendenlaufs kommen dem Kriseninterventions- & Notfallseelsorgeteam Annaberg e.V. (KIT-Annaberg) zu Gute. Die ehrenamtlichen Mitglieder dieses gemeinnützigen Vereins betreuen und begleiten Betroffene in den ersten Stunden nach einem plötzlich eingetretenen schweren Ereignis.
Weitere Informationen zum KIT-Annaberg findet man unter: https://kit-annaberg.de/.

Bisherige Veranstaltungen

2015 - Der erste Spendenlauf

Im Jahr 2015 fand der erste Spendenlauf statt. Die Einnahmen aus den Startgebühren der Läufer wurden dem bereits erwähnten Elternverein krebskranker Kinder Chemnitz e.V. übergeben, welcher die Spende dankend in Empfang nahm. Unter den ambitionierten Startern befand sich unter anderem auch Erik Frenzel, Olympiasieger in der Nordischen Kombination und Förderer der lokalen Sportszene.

2017

Der im Jahr 2017 durchgeführte Spendenlauf kam dem Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. zugute. Die eingenommenen Spendengelder wurden in ein Tandem investiert, um auch sehbehinderten Menschen das Fahrradfahren zu ermöglichen. Auch hier nahmen Profisportler daran teil wie Katharina Hennig. Bei den Deutschen Skilanglauf-Meisterschaften 2015 in Oberwiesenthal wurde sie deutsche Meisterin über 5 km und in der Verfolgung. Ihren bislang größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie am 25. Februar 2016. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften im rumänischen Rasnov gewann die Erzgebirgerin im 10-km-Freistil-Rennen hinter der Schwedin Ebba Andersson die Silbermedaille.

Streckenverlauf